16. Januar 2020
Anastasia Bergstern

Deutschland, Land der Dichter und Denker, das ist lange vorbei: Jetzt beherrschen Kriminalität und Gewalt unsere Straßen, weil die Menschen verrohen und die Ellbogen-Mentalität sich mehr und mehr durchsetzt. Aber nicht nur der „böse Deutsche“ ist daran beteiligt, sondern sage und schreibe etwa 40% der Straftäter, die Messer und Waffen einsetzen, haben eine ausländische Herkunft oder Migrationshintergrund. Besonders die Angriffe mit Messern nehmen zu und werden zu einem echten Problem – bei dem noch nicht mal mehr Polizisten verschont werden. Wenn man Nordrhein-Westfalen als größtes deutsches Bundesland zugrunde legt, gab es dort allein 2019 die gigantische Anzahl von 6.827 Messerangriffe auf Personen. Bei fast 7.000 Tatverdächtigen hatten knapp 40 Prozent davon keine deutsche Staatsangehörigkeit. Dabei beträgt der Anteil der Zuwanderer an dieser Gruppe 39,3 %. Besonders schlimm dabei, dass wir diese Leute im Land einst aufgenommen haben, weil sie in Notsituationen waren wie Krieg oder Flucht und uns das nun mit massiven Straftaten dieser Personengruppe gedankt wird. Sieht so das Ergebnis von Merkels „Politik der offenen Arme“ aus?

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat es treffend formuliert: „Das Problem mit Messerangriffen wird größer.“ Wo früher die Fäuste flogen, werden nun Messer eingesetzt. Das ist bedenklich, weil es so schneller zu einer Eskalation kommen kann. Besonders Jugendliche bewaffnen sich immer öfter und sind bereit, die Waffe einzusetzen, so Reul. NRW verspricht mit einer Null-Toleranz-Linie dagegen vorzugehen. Wie das funktionieren soll, weiß zwar noch niemand, aber man hat wenigstens das Problem schon einmal erkannt. Wenn das so weiter geht, haben wir bald amerikanische Verhältnisse, wo jeder Zweite eine Pistole mitführt. Das BKA (Bundeskriminalamt) hält sich mit Aussagen zu dieser Entwicklung zwar zurück, da es keine belastbaren Vergleichszahlen gebe, aber die Tendenz ist deutlich sichtbar. Die Frage ist, wie sich solche Entwicklungen eingrenzen lassen? Dabei sind die nackten Zahlen an sich erschreckend, denn jede Attacke ist eine zu viel und wenn man sieht, wie viele Zuwanderer involviert sind, dann muss man unsere Einwanderungspolitik noch weiter hinterfragen. Einer, der „die Finger in die Wunde legt“, ist Rainer Wendt, Chef der deutschen Polizeigewerkschaft: Für ihn ist es nicht verwunderlich, dass manche Einwanderungsgruppen überrepräsentiert sind, nämlich meistens Männer unter 25 Jahren, sehr häufig Nicht-Deutsche, denen wir wie bereits gesagt, Schutz und Hilfe gegeben haben. Dass diese jetzt so ein Gesicht zeigen innerhalb der Zivilbevölkerung, ist mehr als bedenklich. Zu dieser Personengruppe gehören bezeichnenderweise neben Türken auch Syrer, Polen, Rumänen, Afghanen, Serben und Iraker. Dabei ist Deutschland eines der wenigen Länder, wo zivile Sicherheit und Lebensqualität besonders groß geschrieben und mittlerweile nach und nach unterwandert wird.

Seit diesem Jahr sind alle Bundesländer angehalten, die Attacken gesondert zu zählen und zu archivieren, damit das BKA dann im Folgejahr diese Statistiken in einem „Bundeslagebild Messerkriminalität“ auswerten kann. Damit ist zwar keine Prävention gegeben, aber man hat ein klareres Bild über unser Land, bei dem die Probleme an allen Ecken und Enden zunehmen. Ob es da ausreicht, dass das BKA warnt, dass immer mehr Menschen zwischen 14 und 39 Jahren Messer mit sich führen und so zu einer potenziellen Gefahr für ihre Mitmenschen werden? Klr ist, wir haben in allen Bundesländern eine tendenziell ansteigende Entwicklung der Fallzahlen. Wenn sogar Polizisten angegriffen werden, wer soll dann die Bevölkerung noch schützen? Fakt ist, dass sich immer mehr Einzeltäter bewaffnen, um gezielt Ordnungs- oder Hilfskräfte zu attackieren. Warum, das weiß niemand, hängt es vielleicht mit einem Hass auf Institutionen und Polizeikräfte zusammen. Mittlerweile vergeht eigentlich kein Tag, wo nicht in irgendeiner Zeitung über Messerangriffe oder ähnliche Straftaten berichtet wird. Multi-Kulti bringt uns mehr und mehr Probleme und ruft nach einer ganz starken Hand, die den Alltag in Deutschland besser regelt und kontrolliert. Auch wenn sich viele von uns über den „Überwachungs-Staat“ beschweren, so muss man doch erkennen, dass es ohne Kamera-Präsenz und zusätzliche Einsatzkräfte so nicht weiter geht.

Der 5-Jahresvergleich zeigt, dass die Fälle der Gewaltkriminalität unter Verwendung des Tatmittels Messer um 24,6 Prozent angestiegen sind“, zitiert die „Bild“ einen Sprecher des Ministeriums für Inneres. Dass sind Tatsachen, denen man mit Prävention, also Vorbeugung, begegnen muss. Obwohl der Verkauf bestimmter Messertypen wie Springmesser oder Butterflymesser verboten sind, sinkt die Hemmschwelle, ein Messer zu benutzen. Das ist bedenklich und zeigt, wo die wachsenden Probleme liegen. Die Zahlen sind erschreckend und verspricht keine gute Prognose für zukünftige Entwicklungen beim herkömmlichen Miteinander der Menschen in Deutschland. Lassen wir es nicht zu einer völligen Verrohung und Verwahrlosung bei uns kommen.